Wöchentliches Briefing

Jeden Montag liegt in Ihrem Postfach, was Ihre Wettbewerber bewegt hat.

Der Branchen-Radar beobachtet für Sie geprüfte Fachquellen, bewertet jede Meldung gegen Ihr Geschäftsprofil und verdichtet die wichtigsten Signale zu einer kurzen E-Mail – mit Interpretation, nicht nur Schlagzeilen. So sieht eine Ausgabe aus.

Ausgabe für:

Zwei echte Beispiele – und Ihre eigene Ausgabe. Das Gerüst ist immer dasselbe, der Inhalt wird auf Ihre Wettbewerber, Quellen und Prioritäten eingestellt. Kein Newsletter von der Stange.

Branchen-RadarMontag, 07:00

an Sie · wöchentlich

BRANCHEN-RADAR

Meldungen gescannt relevant geprüft ins Briefing

Nennt Ihre Wettbewerber beim Namen

Marktdaten Beispiel · Datenmodul in Vorbereitung

So eine Ausgabe könnte jeden Montag in Ihrem Postfach liegen – sobald der Radar für Ihre Branche läuft. Vorher können Sie eine vollständige Ausgabe testen: einmalig, kostenlos.

Ihre Adresse wird nur für den einmaligen Versand der Testausgabe genutzt – kein Verteiler, keine Weitergabe. Details in der Datenschutzerklärung.

Automatisch erzeugt aus geprüften Branchenquellen · keine Weitergabe. Jede Relevanz-Wertung ist eine maschinelle Einschätzung, keine Beratung.

Was hinter der Ausgabe steckt

Vor jeder E-Mail läuft ein Radar-Durchgang in vier Stufen. Er zieht alle Quellen des Branchenprofils, wirft Dubletten und Altmeldungen raus, lässt eine KI jede verbleibende Meldung gegen Wettbewerberliste und Geschäftsprofil bewerten – und verdichtet die Top-Signale zum Briefing. Die Zahlen und Signale in der Vorschau stammen aus echten Läufen; kein Signal ist erfunden. Und die Quellen sind keine Behauptung: Für die beiden Beispielprofile wurden 63 Kandidaten-Quellen programmatisch geprüft – rund ein Drittel fiel durch (tote Feeds, Bot-Sperren, Bezahlschranken). Nur Verifiziertes kommt ins Profil.

  1. Quellen ziehen

    geprüfte Fachquellen

  2. Entdoppeln

    Dubletten & Altes raus

  3. KI-Bewertung

    jede Meldung, 0 – 100

  4. Briefing

    Top-Signale, Montag früh

Warum das für den Mittelstand zählt

Konzerne haben Marktbeobachtungs-Abteilungen. Im Mittelstand macht das der Chef nebenbei – oder niemand. Dabei entscheiden genau diese Signale über Preise, Einkauf und Vertrieb: ein Wettbewerber baut Stellen ab, eine Verordnung wird scharf, ein Exportmarkt bricht ein. Der Radar macht aus dieser Nebenbei-Aufgabe ein System, das jeden Montag liefert – für den Bruchteil der Kosten einer einzigen Fehlentscheidung.

Auf Sie zugeschnitten, nicht von der Stange

Ein Branchen-Newsletter von der Stange kennt Ihre Wettbewerber nicht. Dieser schon: Das technische Gerüst ist bei jedem Kunden dasselbe, eingestellt wird es individuell – auf Ihre namentlichen Wettbewerber, Ihre relevanten Quellen, Ihre Prioritäten. Genau das ist der rote Faden meiner Arbeit: keine Software von der Stange, sondern eine Automatisierungslösung, die auf Ihren Betrieb konfiguriert wird. Die beiden Beispiele oben zeigen, dass die Maschine läuft – Ihre Ausgabe wird für Sie zusammengestellt.

Er läuft bei Ihnen, nicht bei mir

Auf Wunsch wird der Radar in Ihrem eigenen System eingerichtet und läuft dort. Die laufenden KI-Kosten zahlen Sie direkt und transparent – kein Aufschlag, keine Blackbox. Ihnen gehört das System, Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Ich baue es und halte es scharf, und Sie haben mich für die Feinjustierung, wenn sich Ihr Markt ändert. Das ist der Kern meiner Arbeit: kein Abo auf eine fertige Software, sondern eine Lösung, die auf Ihren Betrieb zugeschnitten wird und Ihnen gehört.

Was es nicht tut

Der Radar trifft keine Entscheidungen und ersetzt kein Branchenwissen – er sortiert vor und interpretiert, die Bewertung bleibt bei Ihnen. Und er verspricht keine Vollständigkeit: Quellen hinter Bezahlschranken und Lücken je Branche werden offen dokumentiert statt verschwiegen. Mehr zu meiner Arbeitsweise finden Sie unter Projekte.

Häufige Fragen

ChatGPT antwortet, wenn Sie fragen – und nur so gut, wie Ihre Frage ist. Der Branchen-Radar dreht das um: Er kennt Ihre Wettbewerber und Ihren Markt, beobachtet sie Woche für Woche und meldet sich von selbst, wenn etwas passiert. Sie müssen nicht daran denken, nachzufragen, und bekommen keine allgemeine Auskunft, sondern die Signale, die genau Ihr Geschäft betreffen.

Sie erfahren, was sich in Ihrem Markt bewegt, ohne selbst zwanzig Newsletter zu lesen oder darauf zu hoffen, dass jemand im Team es zufällig aufschnappt. Ein Wettbewerber baut ab, eine Vorschrift wird scharf, ein Absatzmarkt kippt – solche Signale liegen verdichtet auf dem Tisch, mit einer Einordnung, was sie für Sie bedeuten. Sie entscheiden früher und auf besserer Grundlage.

Ja. Der Radar wird auf Ihre Branche eingestellt: Ihre Wettbewerber, Ihre relevanten Quellen, Ihre Prioritäten. Ob Holzhandel, Maschinenbau oder etwas ganz anderes – wo es einen Kreis bekannter Marktteilnehmer und öffentliche Signale gibt, lässt sich der Radar darauf ausrichten.

Im laufenden Betrieb keiner. Das Briefing kommt fertig sortiert, Sie lesen es in wenigen Minuten. Die Arbeit steckt in der einmaligen Einrichtung, und die übernehme ich – Sie müssen keine Software einführen und niemanden dafür abstellen.

Auf Wunsch bei Ihnen: Der Radar wird auf Ihrer eigenen Infrastruktur eingerichtet und läuft dort mit Ihren Zugängen. Die laufenden KI-Kosten zahlen Sie direkt und transparent – kein Aufschlag, keine Blackbox. Sie besitzen das System, Ihre Daten bleiben bei Ihnen, und ich bleibe für die Feinjustierung an Bord: neue Wettbewerber, neue Quellen, veränderte Prioritäten. Wer keine eigene Infrastruktur betreiben will, bei dem läuft er bei mir. So oder so wird er für Sie gebaut.

So ein Briefing könnte jeden Montag in Ihrem Postfach liegen.

Es liegt dort, sobald Sie den Radar für Ihre Branche beauftragen – eingestellt auf Ihre Wettbewerber, Ihre Quellen, Ihre Prioritäten.

Marc Schraepler von Gerlach

Digital Architect für den wachsenden Mittelstand. Ich entscheide, was digital wirklich weiterbringt, und baue es selbst – von der Strategie bis zur laufenden Lösung.

© 2026 Marc Schraepler von Gerlach